Virtuelles Rebjahr

Rebenpflege im Jahresverlauf

Seit 30 Jahren bearbeitet der Autor zusammen mit einem Kollegen einen eigenen Rebberg.  Verfolgen Sie hier, welche Arbeiten im Verlauf des Jahres notwendig sind!


Folge 16 und Schluss: Der „Wümmet“ (die Weinernte) als Saisonhöhepunkt

Die Ernte im Herbst als – zuweilen auch herausforderndes – Fest:

Das Jahr des Winzers (16): Der Saisonhöhepunkt, der „Wümmet“.

Folge 15:  detailbesessene Qualitätspflege

Wirklich herausragender Wein kann nicht ohne akribische Qualitätspflege im Detail entstehen:

Das Jahr des Winzers (15): detailbesessene Qualitätspflege

Folge 14: Der Vogelschutz

Keine, freche gefiderte Traubendiebe sind kein Problem. Aber ganze Vogelschwärme können die Ernte zerstören:

Jahr des Winzers (14): Der Vogelschutz

Folge 13: Die Ertragsregulierung

Je weniger Ertrag, desto besser der Wein. An dieser Grundregel kommt kein Winzer vorbei.

Jahr des Winzers (13): Die Ertragsregulierung

Folge 12: Das Auslauben

Die Trauben werden „freigelegt“, d.h. die umgebenden Blätter werden abgezupft. Warum?

Jahr des Winzers (12): Das Auslauben

Folge 11: Das Spritzen

Wenig imagefördernd, aber für europäische Reben unverzichtbar: Der „Pflanzenschutz“:

Der Jahr des Winzers (11): Das Spritzen, unromantisch, aber notwendig.

Folge 10: Das Gipfeln

Die Reben müssen auch unter der Schere gehalten werden, also oben abgeschnitten:

Das Jahr des Winzers (10): Das „Gipfeln“

Folge 9: Das Ausgeizen

Die Reben wachsen in dieser Jahreszeit weiterhin „wie junge Hunde“. Und sie bilden dabei sogenannte „Geiztriebe“, die teilweise entfernt werden müssen.

Das Jahr des Winzers (9): Das Ausgeizen.

Folge 8: Das Mähen

Die Pflege der Reben betrifft nicht nur diese selbst. In einem begrünten Rebberg muss auch das Gras bearbeitet werden:

Das Jahr des Winzers, Folge 8: Mähen

Folge 7: Zum Hinknien!

Auch Details sind wichtig, so das Entfernen von Trieben am Fuss der Reben, was zum Knien vor der Rebe zwingt!

Jahr des Winzers, Folge 7: zum Hinknien!

Folge 6: Das Anbinden der Triebe

Die Reben haben eine unglaubliche Wuchskraft; menschliches Eingreifen für eine gute Weinqualität ist unabdingbar:

Jahr des Winzers, Folge 6: Das Anbinden

Folge 5: Weiter mit Handarbeit beim Einschlaufen

Diese Arbeit ist wichtig, um die Reben in die gewünschte Wuchsrichtung zu bringen und Verluste zu vermeiden:

Jahr des Winzers: Die Handarbeit geht beim Einschlaufen weiter

Folge 4: Jetzt beginnt die arbeitsreichste Zeit

Es ist Mai, und die Reben wachsen wunderbar. Zeit zum Erlesen – reine Handarbeit.

Jahr des Winzers: Jetzt beginnt die arbeitsreichste Zeit.

Folge 3: Jetzt beginnt das Rebjahr so richtig

Die Reben treiben aus – ein Sommer mitten im Frühling

Das Jahr des Winzers beginnt so richtig!

 

Folge 2: Nicht alles im Rebberg ist idyllisch

Siehe hier:

Virtuelles Rebjahr (2): Nicht alles ist idyllisch!

Folge 1: Der Rebschnitt

Siehe hier:

Virtuelles Weinjahr (Folge 1 – der Schnitt)


 

Wie vor 30 Jahren alles begann:

rebenpflanzen
Die Rebanlage wird vorbereitet. Der Autor (auf der Leiter) und sein Kollege Werni, März 1988.
rebberg_0019
Der Autor im Jahr 1988 beim Vorbereiten der Rebanlage.
reben2
Die Reben (Blauburgunder „Mariafeld“) nach der Pflanzung, Mai 1988

 

reben3
Die Reben (nur 6 Reihen im Vordergrund!) nach drei Jahren mit dem ersten kleinen Ertrag.